Fünf Projekte aus laufenden Betrieben, vom automatisierten Buchungslauf bis zur KI, die den Betrieb wirklich kennt. Keine Theorie.
Jeder Case zeigt dieselben vier Ebenen: Das Problem, das Ziel, die Umsetzung und das messbare Ergebnis. Zum Aufklappen anklicken.

Ein KI-Zugang ist schnell gekauft. Nur passiert danach in den meisten Betrieben: nichts. Die KI kennt den Betrieb nicht, niemand weiß, wofür man sie im Alltag konkret nutzen soll, und nach zwei Wochen macht wieder jeder alles von Hand.
Genau da stand Branth Chemie. Die Voraussetzungen waren gut: viel Erfahrung im Haus und eine sehr saubere Datenstruktur. Was fehlte, war der erste Schritt: jemand, der KI verständlich beibringt und den Einstieg in den Arbeitsalltag begleitet. Dazu die Realität vieler Mittelständler: gewachsene IT, Daten auf dem Terminalserver, kein Digital-Team, das mal eben etwas aufsetzt. Die Frage war also nicht „Welche KI?", sondern: Wie bekommt man KI so in diesen Betrieb, dass sie ab Tag 1 an echten Aufgaben hilft?
Kein Tool übergeben, sondern KI so einführen, dass sie vom ersten Tag an echte Arbeit abnimmt und der Geschäftsführer sie danach eigenständig weiterträgt. Mit klaren Grenzen: Rezepturen, Kalkulationen und Personaldaten bleiben draußen. Schriftlich abgestimmt, bevor eine einzige Datei angefasst wurde.
Workshop, um zu verstehen, wo es wirklich klemmt: Zuerst bin ich mit dem Geschäftsführer die tatsächlichen Abläufe durchgegangen. Was kostet am meisten Zeit, wo entstehen Fehler, wo geht Wissen verloren? Kein Technik-Vortrag, sondern Zuhören. Am Ende stand eine klare Liste: Das bringt sofort etwas, das hat Zeit.
Betreutes Aufsetzen, Struktur statt Bastellösung: Die KI-Arbeitsumgebung wurde auf Branths eigener Lizenz aufgebaut, mit Branths Daten, in Branths Systemen. Der Kern ist eine schlanke, kuratierte Wissensbasis aus sieben Dateien: Wer ist das Unternehmen, wie kommuniziert man mit Kunden, welche Produkte gibt es, wie laufen die Prozesse, welche Vorlagen nutzt man, wo liegen die Daten, welche Regeln gelten. Erst Daten sammeln, dann die Wissensbasis bauen, dann nutzen. In dieser Reihenfolge.
Betreuung an echten Aufgaben, nicht am Lehrbuchbeispiel: Der Geschäftsführer wurde persönlich eingearbeitet und begleitet, und zwar an seinen eigenen, echten Aufgaben. Der erste Output entstand gemeinsam, am realen Fall. Dazu die Grundregel, die bis heute gilt: Die KI macht Vorschläge, der Mensch gibt frei. Preise, technische Aussagen und Zusagen an Kunden werden geprüft, bevor sie rausgehen.

Im Lager von maleco werden regelmäßig Korrekturbuchungen vorgenommen: Inventurkorrekturen, Zugangsbuchungen nach Lieferungen, Umlagerungen. Der bisherige Prozess hatte zu viele manuelle Schritte: Ein Mitarbeiter öffnete eine Excel-Liste mit diversen Artikeln und tippte jeden Datensatz einzeln in das Warehouse-Management-System ein. Artikelnummer eingeben, Enter, Menge eingeben, Enter, Lagerplatz eingeben, Enter, multipliziert mit hunderten von Zeilen.
Bei 1000 Artikeln bedeutete das mehrere Stunden reine Tipparbeit pro Buchungsvorgang, mit entsprechend hohem Fehlerrisiko. Kein einzelner Fehler fiel sofort auf, er tauchte erst Wochen später in der Inventur auf.
Das Ziel war klar: Diese Tätigkeit vollständig aus dem Arbeitsalltag entfernen. Kein Mitarbeiter soll noch Zeit damit verbringen, Zeile für Zeile abzutippen. Gleichzeitig sollte die Lösung so einfach bedienbar sein, dass kein technisches Wissen nötig ist: eine Datei auswählen, einen Knopf drücken, fertig. Und das Ergebnis: null Tippfehler.
Der exakte Maus- und Tastatur-Workflow in der WMS-Oberfläche wurde Schritt für Schritt analysiert und in ein Python-Script übersetzt. Das Script steuert die Anwendung so, als würde ein Mensch tippen und klicken, ohne dass am WMS-System selbst etwas geändert werden muss, keine API, kein Datenbankzugriff. Der Mitarbeiter öffnet die Anwendung, wählt per Datei-Dialog seine Excel-Liste aus, trägt den Ziellagerplatz ein und startet den Prozess. Ein Echtzeit-Log zeigt den Fortschritt, eine eingebaute Notbremse stoppt das Script sofort auf Knopfdruck. Ausgeliefert als standalone .exe-Datei: keine Installation, kein Terminal, kein IT-Support nötig.

Ingreo GmbH ist Hersteller und Marke für gesunde Supplements, vom Gründer eigenverantwortlich betrieben: Produktion, Vertrieb, Produktpflege, Kundenservice, Administration, alles in einer Hand. Das Potenzial für KI war klar erkennbar, aber im Tagesgeschäft bleibt schlicht keine Zeit für strategische Themen, die keinen unmittelbaren Umsatz bringen. Das Wissen fehlte, der Einstieg fehlte, und die Zeit für beides auch.
Nicht ein System bauen und übergeben, sondern etwas Nachhaltigeres: den Gründer selbst in die Lage versetzen, KI zu verstehen, einzusetzen und eigenständig weiterzuentwickeln. Keine neue Abhängigkeit von einem externen Dienstleister, sondern echtes Know-how im Unternehmen, das bleibt. Und als konkretes Ergebnis: weniger Arbeitszeit für wiederkehrende Aufgaben, ohne dafür neue Mitarbeiter einstellen zu müssen.
Zuerst eine strukturierte Ist-Analyse: Wo verbringt der Gründer wie viel Zeit, welche Aufgaben sind repetitiv, welche erfordern echtes Urteilsvermögen? Dabei wurden alle relevanten Bereiche unter die Lupe genommen: Texterstellung, Produktpflege, Kundenservice, Outbound Sales, Lead-Generierung und Administration. Darauf aufbauend eine umfangreiche Schulung, nicht theoretisch, sondern direkt am realen Arbeitsalltag: welche Tools für welchen Einsatzzweck geeignet sind, wie man mit KI-Assistenten effektiv arbeitet, wie man Ergebnisse kritisch bewertet.
Parallel dazu wurde ein priorisierter Tool-Stack erarbeitet: eine überschaubare Auswahl an KI-Werkzeugen, die sofort einsetzbar sind und miteinander harmonieren. Fokus nicht auf dem größten Funktionsumfang, sondern auf dem schnellsten Weg zu echten Zeitersparnissen im Alltag.

Einkaufsbelege, also Lieferscheine und Rechnungen, kamen von dutzenden verschiedenen Lieferanten im PDF-Format. Das Problem: Jeder Lieferant hat ein anderes Belegformat, eine andere Spaltenstruktur, andere Bezeichnungen für dieselben Felder. Relevante Daten wie Artikelnummern, Mengen und Preise mussten manuell aus dem PDF herausgelesen und in das ERP übertragen werden.
15 bis 30 Minuten pro Beleg, jeden Tag, für jeden Lieferanten. Keine inhaltliche Arbeit, reine Datentransformation von einem Format in ein anderes. Eine Tätigkeit, bei der ein einziger Zahlendreher eine fehlerhafte Bestellung oder einen Differenzposten in der Inventur verursacht.
Ein System, das die Unterschiede zwischen Lieferantenformaten ignoriert und trotzdem zuverlässig die relevanten Daten herausfindet: Was wurde geliefert, in welcher Menge, zu welchem Preis? Die extrahierten Daten sollten direkt ins ERP importierbar sein, ohne dass jemand noch einmal Hand anlegt. Und das System sollte wissen, wann es sich unsicher ist, und diese Fälle gezielt zur Prüfung markieren, statt stillschweigend falsche Werte zu übernehmen.
Eine Extraktions-Pipeline, die PDF-Dokumente automatisch verarbeitet, unabhängig vom Layout. Die eigentliche Intelligenz liegt in der Kombination aus regelbasierter Erkennung für bekannte Feldformate und KI-gestütztem Parsing für variable oder unbekannte Layouts. Das System erkennt Artikelnummern, Mengen und Preise auch dann, wenn sie in ungewohnter Reihenfolge oder mit abweichenden Bezeichnungen erscheinen.
Felder, die nicht eindeutig erkannt wurden, werden markiert und zur manuellen Prüfung gekennzeichnet. Das System weiß, wann es unsicher ist, und delegiert diese Fälle gezielt zurück an den Menschen, anstatt blind falsche Werte zu übernehmen. Der Output ist direkt ERP-ready als strukturierte Excel-Datei.

Der Außendienst von maleco hatte unterwegs keinen praktikablen Zugriff auf Kundendaten. Umsatzzahlen, Bestellhistorien und offene Posten lagen ausschließlich im internen ERP-System, das nur per VPN erreichbar war, im Außendienstalltag faktisch unbrauchbar. Sechs bis fünfzehn Mitarbeiter fuhren damit zu Kundenbesuchen, ohne eine gemeinsame Informationsbasis zu haben.
Besuchsnotizen wurden dezentral per E-Mail oder auf Notizzettel erfasst, es gab kein zentrales Gedächtnis. Was beim letzten Besuch besprochen wurde, wusste im Zweifel nur der Mitarbeiter, der dort war. Offene Posten waren beim Kundengespräch nicht im Blick.
Eine Lösung, die sich anfühlt wie eine professionelle CRM-App, aber dauerhaft wenig kostet, vollständig DSGVO-konform auf europäischen Servern läuft und intern ohne IT-Abteilung betrieben werden kann. Jeder Außendienstmitarbeiter sollte beim Kundengespräch in der Tasche haben, was er braucht: Umsatzhistorie, letzte Bestellungen, offene Posten und die Notizen vom letzten Besuch. Auf dem Smartphone, sofort, ohne VPN.
Eine mobile Web-App mit Rollensystem und EU-Datenhaltung, vollständig DSGVO-konform, ohne VPN. Zugriffsberechtigungen sind nicht nur im Frontend sichtbar, sondern auf Datenbankebene erzwungen: Kein manipulierter Request kann auf Daten zugreifen, für die kein Recht besteht. Das System kennt drei Rollen (Außendienst, Vertriebsleitung und Admin) mit unterschiedlichen Sichtweiten.
Da eine direkte Echtzeit-Anbindung an das interne ERP aus Sicherheitsgründen ausgeschlossen war, wurde ein pragmatisches Import-System entwickelt: maleco exportiert monatlich die Abrechnungsdaten aus dem ERP. Ein Admin lädt diese über das Admin-Panel hoch. Das System validiert, zeigt eine Vorschau mit erkannten Fehlern und importiert erst nach Bestätigung. Es delegiert Unklarheiten an den Menschen, statt blind zu importieren.

Die KG Kronen Grundstücksverwaltungsgesellschaft betreute ihr Immobilienportfolio ohne zentrales System: Mieterdaten in Excel, Dokumente auf verschiedenen Laufwerken, Nebenkostenabrechnungen manuell erstellt, Kommunikation per E-Mail ohne strukturiertes Archiv. Dazu kam ein Berg aus physischen Aktenordnern (Mietverträge, Abrechnungen, Korrespondenz, Wartungsbelege aus mehreren Jahren), die für jede Auswertung händisch durchsucht werden mussten.
Die rechtliche Komplexität der Nebenkostenabrechnung nach BetrKV §2, mit individuellen Umlageschlüsseln, Zählerstandsverwaltung und Fristen, ließ sich ohne dediziertes System kaum fehlerfrei abwickeln. Dazu kam der Aufwand für Mahnungen, Wartungsaufgaben und die Koordination externer Handwerker, alles ohne einheitliche Datengrundlage.
Nicht einfach ein Verwaltungstool, sondern KI als Hebel an jeder Stelle, an der bisher manuell gelesen, getippt oder gerechnet wurde. Bestandsakten aus Jahren physischer Aktenordner sollten per KI in einen strukturierten, durchsuchbaren Datenbestand verwandelt werden. Mietverträge und Nebenkostenabrechnungen sollten nicht mehr Wort für Wort erstellt, sondern aus den Stammdaten generiert werden. Und für jede Investitions- oder Mietentscheidung sollte das System ROI-Berechnungen auf Knopfdruck liefern, statt dass jemand Excel-Tabellen baut.
KI-gestütztes Auslesen der Altakten: Alle physischen Ordner der letzten Jahre wurden gescannt und per OCR und KI vollautomatisch in strukturierte Datensätze überführt: Mietverträge, Abrechnungen, Korrespondenz, Wartungsbelege. Die KI erkennt Felder unabhängig vom Layout, ordnet sie Mietern, Objekten und Verträgen zu und überführt freitextlastige Dokumente in saubere Datenbank-Records. Aus einem Archivraum wurde so eine durchsuchbare Wissensbasis.
KI-Generierung von Verträgen und Abrechnungen: Mietverträge werden auf Basis der Stammdaten direkt aus dem Tool generiert: rechtskonforme Klauseln, individuelle Mietparameter, fertig zur Unterschrift. Nebenkostenabrechnungen nach BetrKV §2 mit allen 17 Kostenpositionen und individuellen Umlageschlüsseln werden automatisiert erstellt, als PDF erzeugt und direkt an Mieter versandt. ROI-Berechnungen für Investitionen, Sanierungen oder Mietanpassungen liefert das System per Klick, inklusive Szenarienvergleich auf Basis der eigenen historischen Daten.
KI-Assistent und eigener GPT auf 5 Jahre Historie: Direkt im Tool eingebaut, beantwortet Rückfragen zu Mietern, Verträgen, Zahlungen und Wartungen in Sekunden. Fragen wie „Welche Mieter waren in den letzten zwei Jahren mit Nachzahlungen über 500 € auffällig?" werden direkt aus dem eigenen Bestand beantwortet, nicht aus generischem Web-Wissen.
Plattform-Basis: Web-App mit fünf Nutzerrollen (Super Admin, Vermieter, Hausverwalter, Mieter, Handwerker), Berechtigungen auf Datenbankebene erzwungen, CSV-Bankimport, DATEV-Export, DSGVO-konform auf EU-Servern in Frankfurt.
Individuelle Kundenvereinbarungen sind ein normaler Teil des Vertriebs, aber das manuelle Einpflegen von hunderten Sonderpreisen ins ERP hat nichts mit Vertrieb zu tun. Bei maleco müssen für individuelle Kundenvereinbarungen Sonderpreise und Rabatte je Artikel im ERP-System Sage 100 hinterlegt werden.
Bei größeren Sortimentsänderungen oder neu verhandelten Kundenverträgen entstanden dabei schnell hunderte einzelner Eingaben: Excel-Liste öffnen, ins Kundenprofil navigieren, Artikel suchen, Rabatt eintragen, speichern, weiter zum nächsten Artikel. Mehrere Stunden monotone Arbeit, und ein einziger Zahlendreher bedeutet einen falschen Kundenpreis, der unbemerkt die Marge kostet.
Den Prozess auf null reduzieren: Eine Liste kommt rein, die Preise landen im System. Kein Mitarbeiter soll mehr als zwei Minuten damit verbringen. Und vor allem: kein Tippfehler mehr, der einen Kundenpreis falsch setzt.
Der exakte Klick-Workflow innerhalb von Sage 100 wurde Schritt für Schritt dokumentiert und in ein Script übersetzt. Die Steuerung der Sage-100-Oberfläche erfolgt über simulierte Mausbewegungen und Klicks sowie Clipboard-basierte Eingabe von Artikelnummern, ein wichtiges Detail, da direkte Tastatureingaben bei langen Nummernfolgen zu Zeichenverwechslungen führen können, während Einfügen aus der Zwischenablage zuverlässig fehlerfrei funktioniert.
Der Mitarbeiter trägt die Kundennummer ein, wählt die Excel-Datei mit der Artikelliste und startet den Prozess. Das Script öffnet automatisch das Kundenprofil in Sage 100, navigiert für jeden Artikel in die Sonderpreismaske, fügt Artikelnummer und Rabattsatz ein und speichert. Am Ende gibt es einen Abschluss-Report. Deployment als standalone .exe, keine API, keine Schnittstellenanpassung an Sage nötig.

Die Praxis hatte keinen eigenen Online-Auftritt. Patienten, die nach einem Angiologen in Hamburg suchten, fanden sie nicht oder wurden an eine veraltete, generische Profilseite verwiesen, die weder das fachliche Profil noch die Leistungen der Praxis erklärt. Im Gesundheitsbereich ist das besonders kritisch: Patienten entscheiden sich für eine Praxis, bevor sie den ersten Kontakt aufnehmen, auf Basis dessen, was sie online finden.
Eine Praxispräsenz, die Vertrauen aufbaut, bevor der Patient den Hörer in die Hand nimmt. Das fachliche Profil klar kommuniziert, einzelne Leistungen so ausführlich beschreibt, dass sie über Google gefunden werden, und gleichzeitig die Kontaktaufnahme so einfach macht wie möglich, auf dem Smartphone genauso wie am Desktop.
Eine vollständige Praxiswebsite mit serverseitigem Rendering für schnelle Ladezeiten und gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen. Die Seitenstruktur folgt einem konsequenten Conversion-Aufbau: Klarer Einstieg mit dem wichtigsten Leistungsversprechen, Behandlungsübersicht, Vertrauenssignale, Arztprofil, FAQ und prominenter Kontaktbereich.
Jede Behandlungsleistung wurde als eigene Unterseite mit eigener URL umgesetzt. Damit taucht nicht nur die Startseite in der Google-Suche auf, sondern auch die Seite zur Duplexsonografie, zur Wundversorgung oder zur Venendiagnostik. Das Kontaktformular leitet Anfragen direkt per E-Mail an die Praxis weiter.

Ein etablierter Schreibwarenfachhandel aus Mannheim wollte sein Schulstartpaket-Angebot online vertreibbar machen, aber ohne Onlineshop-Komplexität, ohne monatliche Plattformgebühren, ohne Wartungsaufwand. Das Angebot war klar und wertvoll: fertig zusammengestellte Schulstartpakete für verschiedene Schulstufen, kuratiert von Fachhandels-Experten. Das Problem war nur, dass niemand davon wusste, der nicht ohnehin schon Stammkunde war.
Eine einzige, fokussierte Seite, die das Angebot nach Schulstufen sortiert präsentiert, das lokale Vertrauen des stationären Geschäfts transportiert und den Besucher zu einer klaren Handlung führt. Die Seite sollte sofort laden, auf dem Smartphone einwandfrei funktionieren und keinen technischen Wartungsaufwand erzeugen.
Eine fokussierte Conversion-Landingpage ohne Onlineshop-Komplexität. Der Aufbau folgt einer bewährten Landingpage-Struktur: emotionaler Einstieg, Vertrauenssignale mit Marken-Logos, Produktkacheln nach Schulstufen sortiert, eine lokale Story-Sektion und ein zentraler Call-to-Action.
Technisch so schlank wie möglich gehalten: vollständig Mobile-First entwickelt, ohne externe Abhängigkeiten oder JavaScript-Frameworks, die Ladezeiten erhöhen. Kein Hosting-Setup, keine Datenbank, kein Shop-System.
Kostenloses Erstgespräch: Ich schaue mir Ihren Prozess an und sage Ihnen direkt, ob und wie ich helfen kann.